Psychologische Beratung & Life-Coaching

Aufarbeitung und Überwindung persönlicher
und sozialer Konflikte außerhalb der Heilkunde

Bei der psychologischen Beratung geht es stets um alltägliche Anliegen, die von klinischen Krankheitsbildern abzugrenzen sind! Als Teilbereich der Psychologie bietet die Psychologische Beratung Unterstützung von Menschen in verschiedenen Situationen. Sie ist eine klärende, unterstützende und Lösung suchende Interventionsform. Im Zentrum steht hierbei das beratende Gespräch. Beratungsziele sind Klärung und Linderung von Lebensproblemen und Krisen.

SEI WAS DU BIST

Dein Leben wartet

Sie sind es leid und ungeduldig nicht wirklich weiter zu kommen? Sie wissen, dass da noch mehr in Ihnen steckt? Sie haben keine Ahnung davon wie Ihr Leben aussehen könnte, wenn Sie Ihre wahre Kraft und Ihr volles Potential befreien? Ich helfen Ihnen auszubrechen aus dem Gefängnis von Gedanken und Gefühlen, die Sie täglich nötigen NICHT Sie selbst zu sein!

Ich möchte Sie auffordern aufzuwachen, denn das was Sie wirklich sind, ist nicht das, was Sie gelernt haben zu sein. Hinter all den Mustern, Prägungen und Konditionierungen sind Sie ungebremste Lebenskraft mit unendlichen Möglichkeiten. Die letzen 30 Jahre Forschung, Coaching-, Seminar- und Therapiepraxis ermutigen mich die Coachingwelt des 21. Jahrhunderts zu revolutionieren. Ich weiß welche Kraft in Ihnen steckt, welche Energie in Ihnen entfesselt werden möchte, wie sehr sich Ihr Herz nach Lebendigkeit sehnt und wie Sie all das in Ihnen befreien können! Lebe jetzt – wann sonst!

Psychologische Beratung & Life-Coaching

Arbeiten mit Facilitatoren

Was tut ein Facilitator

Zuerst einmal nichts. Nichts, was nicht unbedingt notwendig ist und nichts, was diese Person, in genau diesem bestimmten Moment nichts nützt. Ein Facilitator baut jedoch den Raum für die Person, die er begleitet, damit diese in diesem Raum sich mit den verschiedensten Herausforderungen und Schwierigkeiten auseinandersetzen kann Facilitatoren unterstützen Menschen in ihren Lebensrollen, auf der Grundlage eines tiefen Verständnisses der eigenen Glaubenssätze und Werthaltungen im Sinne des Coachings Einzelnen um dessen Potenziale zu entfalten. Dabei orientieren er sich an: Ermächtigen – Ermöglichen – Ermutigen!

Ob Veränderungen gelingen, hängt da nicht so sehr von äußeren Rahmenbedingungen ab, sondern von der Empathiefähigkeit des Facilitatoren. Genau da setzt eine neue Form der Beratung an, die sich Facilitierung nennt. Facilitatoren begreifen sich als “Ermöglicher”. Sie geben keine Marschrichtung vor und tüfteln auch keine schlauen Ideen aus, beratschlagen nicht. Stattdessen nehmen sie eher die Rolle eines Therapeuten ein. Sie hören zu, fragen nach, statt Vorträge zu halten

Was ist eine Facilitatorin?

Eine Facilitatorin ist Prozessbegleiterin, Architektin, Pilotin und Anker in einem! Als Prozessbegleiterin fördert und begleitet sie Veränderungen und tieferreichende Transformationen. Als Architektin – Stichwort Architektur trifft Partizipation – entwickelt sie zusammen mit den Kunden erste Skizzen und verschiedene Pläne für deren Vorhaben. Als Pilotin hält sie auch dann den Kurs, wenn die Reise durch die abscheulichste Wolkensuppe führt. Als Anker steht die Facilitatorin für Achtsamkeit im Sinne von Mindfulness, für Ruhe, Klarheit und Raum für Entwicklung. Und Sie steht auch dafür, dass wir selbst in unruhigsten Zeiten die Balance aus unserer Mitte halten können. Zusammen weiten wir den Blick, finden neue Perspektiven und gewinnen einer zunehmend komplexer werdenden Mitwelt immer wieder überraschende und neue Einsichten.

Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers

C.Rogers nahm an, dass in der Psychotherapie weniger die Technik, sondern vor allem die therapeutische Haltung gegenüber dem Patienten die entscheidende Rolle spielt. Zur Gesprächstherapie gehört daher, dass der Therapeut eine warme, einfühlende und bedingungsfreie wertschätzende Haltung gegenüber dem Klienten einnimmt. Er wertet den Klienten nicht und bringt ihm Achtung und Respekt entgegen. Durch diese Haltung des Therapeuten vollziehen sich automatisch Veränderungen im Klienten. Wenn sich der Klient in der Therapie sicher und geborgen fühlt, kann er ohne Hemmungen erforschen, welche inneren Konflikte ihn belasten und diese frei äußern. Viele Klienten leiden, weil sie die Ursache ihres Unglücks in äußeren Bedingungen sehen, die sie nicht verändern können. In der Gesprächstherapie leitet der Therapeut hin zu den inneren Vorgängen, die Leid erzeugen.

Auszug aus Wikipedia zum Thema: 

“Menschen streben von ihrer Geburt an danach, ein Selbst zu entwickeln. Diese Entwicklung wird im Wesentlichen durch die Erfahrungen geprägt, die ein Mensch im Kontakt mit seiner Umwelt macht, vor allem mit den wichtigen Personen (Eltern), und insbesondere durch die Bewertungen. Von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung des Selbst ist nach Rogers, wie dem angeborenen Bedürfnis nach „Positiver Beachtung“ bei der jeweiligen Erfahrung Rechnung getragen wird. Wenn ein Kind in seinen Erfahrungen nicht oder nicht ausreichend beachtet wird (z. B. aus Desinteresse oder Überforderung oder aufgrund anderer eigener Probleme der Bezugspersonen) oder wenn es in bestimmten Erfahrungen negativ bewertet wird („stell Dich nicht so an, Du bist doch ein Junge, da weint man nicht“ = nicht Bedingungsfreie Positive Beachtung), dann ist das der Entwicklung eines stabilen Selbst abträglich.”